Pellets Solar Kassel
Wärme - Pellets- Heizung - Zeitgemäße Energie

Hier einige unserer Presseauftritte:
 
 
HNA - Sonderbeilage Wohnen & Leben
vom 23.04.2009
 
Antworten auf Fragen zu Holz und Biomasse

Horst Dittrich aus Vellmar: Ist die Holzverbrennung umweltfreundlich? Unsere Nachbarn heizen grundsätzlich mit Holz. Bei Ostwind werden wir von der einen Seite, bei Westwind von der anderen Seite mit Rauchgasen belästigt. Eine Wohnraumbelüftung ist nicht möglich. Als umweltfreundlich kann man dies bei nicht ansehen. Was kann man gegen Feuchtholzverschwelung und dadurch vergällte Atemluft unternehmen? Der Schornsteinfeger ist keine Hilfe.

Dirk Lebon: Hier ist tatsächlich der Schornsteinfeger die richtige Instanz, wie auch z.B. bei einer rußenden Ölheizung. Der Schornsteinfeger kann die Betriebszeiten festlegen und eingrenzen und eine Anlage bei unsachgemäßer Feuerung auch Stilllegen! Eine ordentlich befeuerte Holzkesselanlage mit abgelagertem Holz (Vorschrift!) qualmt nicht. Beschweren Sie sich beim Umweltamt oder Regierungspräsidium, wenn sich nichts ändert. Leider nutzen viele "Holzheizer" Ihre Kessel/Öfen gern mit schlechtem Brennstoff - das ist eindeutig verboten!

Wolfgang Stoike aus Borken:
Bei welchem in meinem Gebiet niedergelassenen Händler bekomme ich die proklamierten Preise für Pellets, die laut des Zeitungsberichtes bis zu vierzig Prozent unter den derzeitigen Gas- beziehungsweise Ölpreisen liegen sollen? Meine bisherigen Anfragen bei Händlern ergaben eher höhere Preise im Gegensatz zu Öl und Gas.

Dirk Lebon
: Sie haben recht, zur Zeit liegen Holzpellets-, Öl- und Gaspreise nah beieinander.

Monika Isenberg aus Waldeck: Wie bekommt man den Bonus vom Staat?

Dirk Lebon:
Baut man in Kombination mit einem Holzpelletskessel auch eine Solaranlage ein, erhält man einen Kombibonus von 750 Euro. Den gibt es nach Durchführung der Maßnahme auch vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle(www.bafa.de). 
 
 
HNA - Sonderbeilage Wohnen & Leben
vom 21.04.2009
 
Antworten auf Ihre Fragen zur Photovoltaik

Klaus Reinhold aus Homberg: Wer regelt Umsatzsteuerregelung mit der man als Normalverbraucher in der Regel überfordert ist?

Dirk Lebon: Die Umsatzsteuermeldungen müssen vom Anlagenbetreiber erstellt werden. Diese ändern sich in der Regel nur um die Summe der erhaltenen Einspeisevergütung. Im Zweifel müsste diese von einem Steuerberater erstellt werden, aber nach anfänglicher Klärung ist diese leicht selbst zu erstellen.

Ulrich Margenburg aus Wolfhagen hat großes Interesse an einer Photovoltaik-Anlage. Er hat aber wenig Eigenkapital. Sein Dach zeigt mit etwa 25 Quadratmetern Fläche direkt nach Süden. Er fragt: Wie viel Eigenkapital brauche ich, um so eine Anlage zu verwirklichen. Und welche Kreditkosten kämen auf mich zu?

Dirk Lebon: Eine Finanzierung ohne Eigenkapital ist möglich, die Kreditkosten betragen zurzeit ab 3,3 Prozent Effektivzins bei der KfW-Bank. Eine Anlage von etwa 4 kWp bei einem Jahresertrag von rund 3500 kWh (umgerechnet etwa 1500 Euro) wäre machbar. Die Investition würde derzeit bei rund 15500 Euro netto liegen.
 
 
 
Aus dem Archiv der ExtraTip Mediengruppe
vom 19.03.2009

Man traf sich bei der Firma Lebon

Pressetermin mit dem RSC Fuldabrück
Radfahren. Am Samstag, dem 14. März 2009, war zum zweiten Mal für die die Aktiven des RSC Fuldabrück  Einkleiden angesagt. Man traf sich bei der Firma Lebon in der Dresdener Straße, um zum zweiten Mal Radrennhosen in Empfang zu nehmen. Dirk Lebon, der Inhaber und Mitglied im RSC, hatte schon vor zwei Jahren zum ersten Mal den Verein mit Rennhosen unterstützt. Die haben bei intensivem Training nur eine begrenzte Lebensdauer. Auch sind inzwischen etliche neue Rennfahrer Mitglied beim RSC geworden. Deshalb und weil Radfahren und Radsport zeitgemäße Aktivitäten sind, hat die Firma Lebon, die Installationen und Dienstleistungen zur zeitgemäßen Energieversorgung anbietet sich wiederum bereit gefunden, als Sponsor aufzutreten und den RSC Fuldabrück zu unterstützen. 
 
 
Photovoltaik - Strom aus Sonnenenergie
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Aus dem Archiv der Paperoni
vom 22.06.2007
 
Solar – na klar!
Energieerzeugung ohne Schadstoffbelastung
  

Zur Energieerzeugung ohne Schadstoffbelastung gibt es keine ernsthafte Alternative:
Der Klimawandel ist nicht zu leugnen, die Preise fossiler Brennstoffe explodieren. Solarenergie ist gesellschaftlicher Konsens. Doch warum setzen sich solare Lösungen nicht schneller durch?

Die paperoni sprach mit Einem, der es wissen muß:

Dipl.-Ing. Dirk Lebon (Bild), Inhaber der Kasseler Fa. Lebon
und Experte auf dem Gebiet „zeitgemäßer Energie“.

Herr Lebon, warum hat noch nicht jeder eine Solaranlage auf dem Dach?
Hauptsächlich deswegen, weil viele Leute immer noch annehmen, sie müßten dafür die komplette Heizungsanlage umbauen. Tatsächlich lassen wir die bestehende Heizungsanlage – egal von welchem Hersteller sie ist – bestehen und schließen die Solaranlage direkt daran an. Das geht sowohl bei der Warmwasseraufbereitung als auch bei der Heizungsunterstützung problemlos. Selbst der lange übliche Austausch des Wasserspeichers entfällt bei modernen Anlagen.

Rentiert sich denn so eine solare Unterstützung wirklich?
Solarenergie lohnt sich für alle. Man spart auf Strecke in jedem Fall Geld beim Heizen, macht sich unabhängiger von der Preisentwicklung fossiler Brennstoffe und darf mit Recht ein gutes Gewissen haben.

Geht das auch konkreter?

Klar: Derzeit kostet z.B. ein AquaSystem von Paradigma 2387,- EUR brutto. Mit Montage und Rohrleitung kommt man damit auf rund 3700,- EUR. Derzeit gibt es dafür 275,- EUR Förderung vom Staat und in einer Sonderaktion 160,- EUR extra vom Hersteller. Dafür spart man 20 Jahre lang Geld bei der Warmwasseraufbereitung und emittiert kein CO2. Ich finde, das rechnet sich.

Aber bringt so ein Umbau nicht eine Menge Dreck mit sich?

Nein. In den allermeisten Fällen ist ein leerer Schornstein für unsere Leitungen da. Dann arbeiten wir auf dem Dach und im Keller, in den Wohnräumen entsteht keinerlei Dreck.

Und wie lange hat man dafür die Handwerker im Haus?

Unsere Solaranlagen werden individuell geplant und vorkonfiguriert angeliefert. In aller Regel kommen wir morgens und wenn wir abends wieder gehen läuft die Anlage vollautomatisch.

Ist eine Solaranlage kompliziert zu bedienen?
Im Gegenteil! Die Anlage selbst läuft vollautomatisch, sie braucht keine Bedienung durch den Hausbesitzer. Das portable „Steuergerät“ dient lediglich der Information über Betriebslauf und Einsparungen.

Das klingt alles verlockend. Wäre da nicht das Antragsverfahren. Ist es schwierig, an die öffentlichen Fördermittel heranzukommen?
Nicht einmal das. Das Verfahren wurde enorm vereinfacht. Wenn die Anlage steht, kommen wir mit dem ausgefüllten Förderantrag. Unterschreiben, einreichen, Förderung einstreichen. Die Fördermittel kommen in aller Regel zeitnah und immer direkt vom zuständigen Bundesamt. (mas)